Weihnachten und Plätzchen, ein gelungenes Fest
Die Zeit des „Plätzchenbackens“ hat schon begonnen
Die unterschiedlichsten Rezepte werden in jedem Jahr neu ausprobiert. Die Frauenzeitschriften sind voll davon.
Es sind aber in erster Linie die traditionellen Arten und Formen, , die alle Jahre wieder gebacken werden.
Spritzgebäck, Lebkuchen verschiedener Art, Makronen mit Haselnüssen oder Kokosflocken, Ausgestochenes mit und ohne Dekoration, u.v.m.
Mit zu den beliebtesten gehören die Anisplätzchen.
In früheren Zeiten sagte man, man muss den Teig mindestens 30 Minuten oder länger rühren, sonst bekommen die Plätzen keine „Füsschen“
Heute im Zeitalter des Mixgerätes ist das nicht mehr nötig. 3-4 Minuten mit dem Mixer gut bearbeiten. Der Teig soll reißend vom Löffel fallen.
Dann mit 2 Kaffeelöffeln auf ein Backofenblech auf Backpapier. Nicht zu nah aneinander, denn der Teig läuft immer ein wenig aus.
Das Rezept reicht für mindestens 2-3 Backofenbleche. Danach die Bleche mindestens über Nacht an einen warmen Ort stellen, am besten auf die Heizung. Er muss obendrauf ganz fest und trocken sein.
Die Bleche dann in den Backofen
Und so geht`s:
Im Umluftherd bei 160-180° ca. 8-10 backen……
Sich vor den Backofen setzen und sich freuen, wenn sie „Füßchen“ bekommen.
Ebenso kann man auch mit „Springerle“ verfahren, sofern man ein sog. Model hat.
Nun mein Rezept… es gelingt immer….
3 ganze Eier
300 gr. Zucker
300 gr. Mehl
1 P. gemahlener Anis
Viel Spass beim Backen
Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger





