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Erich Christoph-Borger

Spot-Repair-Verfahren ist kostensparend

Man kennts doch, wenns mal kracht im Straßenverkehr. Ich spreche nicht von den großeen Unfällen, wo ein Totalschaden unterm Strich zu Buche schlägt, nein, ich meine die kleineren Blessuren, die der Liebling des deutschen Mannes, das Auto, im Laufe seines Lebens so erleidet. Mal ein Anstossen an der Hausmauer, mal ein Streifen des nebendran stehenden Autos, beim Transportieren von Gütern, beim Parken oder Anfahren an eine Hecke.
Die Kosten wachsen da leicht ins Uferlose. Dabei ist es so einfach, da einzusparen.
Mit dem SPOT-REPAIR-VERFAHREN


Durch ein spezielles computergesteuertes Programm kann man den exact genauen Farbton herausfinden, erstellt über den Farbcode des zu untersuchenden Fahrzeuges. Der genaue Farbton, einer von weit über 65000 Farbtönen, wird so sekundenschnell rausgefiltert und kann exact genau angemischt werden.
Schadstellen können auch durch Verwendung spezieller Lacke und Härter enger eingegrenzt werden, beshcädigte Teile müssen nicht unbedingt komplett ausgebaut werden, sodaß eine enorme Kostenersparnis zu erwarten ist. Man spricht von bis zu 65 Prozent Einsparung.
Das SPOT-REPAIR-VERFAHREN sollte für den Geschädigten, für die Schadensregulierer, sowie alle Beteiligten eine zukunftsweisende Richtung der Schadensbehebung anzeigen.
Na denn: GUTE FAHRT OHNE CRASH



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger