Rentner und die Uhr. Ein Kampf
Es ist doch so einfach. Wenn man in Rente geht, dann teilt man sich das Leben anders ein. Dann kann man schlafen solange man will, aufstehen wann man will, ins Bett gehen, so wie man es mag oder auch durch die Stadt bummeln und andere Mitbürger bei der Arbeit beobachten. So hat so mancher von uns mal gedacht. Und nun isses so weit. Wir sind "Rentner". Jetzt gehn wirs ruhig an, aber Pustekuchen.
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KUBASEOTRÄUME
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Man steht früher als sonst am frühen Morgen auf, hat ja sooooo viel zu regeln und zu tun, muss seine ganzen Freunde besuchen, oder bekommt Besuch, muss den Dachboden und den Keller aufräumen. Und noch Vieles mehr. Dann noch der geliebte Computer. Mit Enkelchen und Kindern in der ganzen Welt per Chat in Verbindung bleiben, den Garten herrichten, es soll ja schön aussehen. Ich frage mich, wie hat man das alles geschafft, als man noch in Brot und Lohn gestanden hat? Da ist man doch zeitlich auch gut hingekommen. Nun geht garnix mehr, keine Ruhe mehr, und wenn es dann mal wiklich nicht mehr geht, man eine Auszeit braucht, dann kommt der Nachbar rüber und hat irgendwas wichtiges vor..... übrigens, mein Nachbar ist auch Rentner.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger
