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Erich Christoph-Borger


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Rennfahrer zwischen Champagner, Party, Disco und Boxenluder

So ein Rennfahrer in der Formel 1 hats doch gut. Immer Party, ne Menge Boxenluder, Champagnertrinken bis er aus den Ohren läuft, heiße Girls in der Disco und schnelle Autos fahren. So ein Leben möchte fast ein Jeder.

Aber dem ist nicht so. So ein Rennfahrerjob ist ein sehr anstrengender Beruf. Da steht man auch morgens auf, setzt sich in sein Arbeitsgerät, testet verschiedene Einstellungen, probiert Neues aus, bespricht sich mit den Renningenieuren, die ja die Telemetriedaten per Funk aus dem Cockpit an den Kommandostand geliefert bekommen.
Es ist ein sicherlich schöner Beruf, aber anstrengend. Wenn man immer und immer wieder ins Cockpit steigt und immer noch keine Verbesserung zu erkennen ist, das ist wie ein Puzzlespiel, da muss Alles stimmen. Und so ein Rennfahrer ist eigentlich nur ein Rädchen im Team. Jeder Einzelne muss funktionieren, sonst geht nix.


Trotzdem liebt ein Formel1-Fahrer sein Auto, die Geschwindigkeit und den Reiz, das Auto bis zum Äußersten zu beanspruchen, sonst wäre er nicht zu solchen Höchstleistungen fähig. Eine Belastung sondergleichen, die nur durch intensives Training, sportliche Aktivitäten und Physiotherapeuten zu bewältigen ist.
Und die Fans danken es ihnen, bringen sie doch jedesmal Spannung und Nervenkitzel am TV rüber und das ca. 18mal im Jahr, alle zwei Wochen. Also freuen wir uns jetzt schon auf eine interessante Saison 2008



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger