Opiumtisch
In den asiatischen Ländern gehört er in jeden Haushalt.Während in den europäischen Ländern dieser Tisch eher zu Dekorationszwecken dient, wird er in den Asiatischen Ländern auch genutzt, wenn Besuch kommt. Dort nehmen die Menschen oftmals ihren Tee in kniender Haltung ein. In de europäischen bekommt er auch immer öfter einen Lieblingsplatz In der Wohnung. Der Opiumtisch wird immer mehr ein Hingucker. Dabei sind die verschiedensten Variationen möglich. Der Opiumtisch ist ein kleiner Tisch, der durch seine Verarbeitungsmethode zu einem edlen Möbelstück wird. Er besteht aus Hartholz. Dies führt zu einer gewissen Stabilität des Tisches und ist gar nicht so einfach zu verarbeiten. Ein sehr wertvoller Opiumtisch ist sogar aus einem Stück hergestellt. Sie werden in Handarbeit zum größten Teil in Indien geschnitzt und mit filigranen Verzierungen teilweise versehen. Nach dem Schnitzen unterlaufen diese Tische einem langen Schleif- und Schmirgelprozess.
Dieser führt dazu, dass die Maserungen des Holzes richtig zum Vorschein kommen. So wird jeder Opiumtisch einzigartig. Wenn er ganz glatt ist und das Holz seine Schönheit zeigt, wird er fertig lackiert und nach Europa exportiert. Dieser Opiumtisch ist somit immer ein Einzelstück. Sicherlich gibt es auch mittlerweile Fabrikate, die maschinell gefertigt wurden. Diese Opiumtische sind sicher nicht ganz so kostspielig, aber trotzdem auch eine Augenweide. Originale Opiumtische aus den Asiatischen Ländern bekommt man größtenteils beim Antiquitätengeschäft oder auch bei einem orientalischen Teppichhändler. Der Opiumtisch ist und bleibt ein Tisch mit Stil. Denn er verführt durch die Verarbeitung auch in eine orientalische Reise.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Christoph Grill
