Nützliches Aquarium Zubehör
In der Welt der Aquarien gibt es zahlreiche Möglichkeiten bezüglich der Pflege und Wartung. Zuallererst benötigen Sie natürlich eine Pumpe, in welcher in der Regel ein Filter integriert ist. Diese Pumpe ist ein absolutes Muss, da sie für ausreichend Sauerstoff in Ihrem Aquarium sorgt und auf der anderen Seite mittels des Filters Schadstoffe aus dem Wasser filtert. Bei dem Aquariumfilter haben Sie die Wahl zwischen Aktivkohlefiltern und Filtern auf Schwammbasis, den sogenannten Rillenpatronen. Die letzteren sind eine gute Wahl für Anfänger, da für sie kein großartiges technisches Know How benötigt wird. Diese Filter müssen ganz einfach im Abstand von einigen Tagen aus dem Aquarium genommen und durchgespült werden.
Des weiteren sollte ein Schlammheber oder eine Mulmglocke nicht fehlen. Die Mulmglocke wird einfach auf das Ende des Schlauchs gesetzt, mit dessen Hilfe dem Aquarium zu Austauschzwecken Wasser entnommen werden soll und verhindert, dass der Kies nicht den Schlauch verstopft. Bei kleinen Aquarien ist für diesen Zweck der Schlammheber absolut ausreichend. Darüber hinaus benötigt der Aquarienfreund als Aquarium Zubehör einen Scheibenreiniger. Auch hier sind verschiedene Varianten im Handel erhältlich. Magnetische Scheibenreiniger sind auf den ersten Blick sehr praktisch, doch häufig verliert man das innenliegende Gegenstück und muss dann doch wieder mit dem Arm in das Wasser greifen. Ganz einfach in der Anwendung sind auch die klassischen Scheibenreiniger, die man an einem Stiel festhält und die mittels einer Rasierklinge Algen von den Scheiben entfernen.
In jedem Fall wird auch ein Fangnetz benötigt. Dieses ermöglicht das Herausfangen einzelner oder aller Fische, aber auch das Entfernen toter Tiere. Wenn es Ihnen wichtig ist, dass der Fischnachwuchs zumindest zu einem Teil überlebt und nicht gänzlich als Lebendfutter endet, so ist auch die Anschaffung eines Babybeckens sinnvoll, das einfach in das Aquarium gegeben wird. Hier müssen Sie allerdings regelmäßig das Wasser wechseln. In dieses Becken setzen Sie nach Möglichkeit das Muttertier, notfalls können Sie aber auch die kleinen Fische zu einem späteren Zeitpunkt in das Babybecken setzen.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Sten Köppe
