Mission Marathon - witzige Lektüre für Läufer
Humorvolle Läufermemoiren: Mission Marathon
Lachen ist gesund! Und laufen ist es auch. Was liegt also näher, als beides miteinander zu verbinden - und dabei gemütlich auf der Couch zu bleiben?
"Mission Marathon. Oder: Wie ich kein Superläufer wurde." ist ein witziges, selbstironisches Buch über die oft skurrilen Begebenheiten auf dem Weg des Autors zu seinem großen Ziel: Einen Marathon zu überleben. Es ist keinesfalls ein Trainingsbuch, motiviert aber ungemein, die Laufschuhe zu schnüren und loszurennen.
Außergewöhnlich sind die leicht bissigen Fußnoten zweier fiktiver Verlagsmitarbeiter, die durch einen „bedauerlichen Fehler“ nicht rechtzeitig gelöscht wurden.
Der Verlag stellt auch eine schöne Leseprobe zur Verfügung.
Kurzinfo:
Lothar Koopmann, einst korpulentes Kind einer rheinischen Arbeiterfamilie, wird in späten Jahren sportlich: Mit seiner angetrauten Ehefrau Christa schließt sich der gelegentliche Jogger einem Lauftreff an und schnauft erhitzt auf immer längeren Strecken durch Feld, Wald und Flur. Er verwirklicht schließlich den großen Traum, Marathon zu laufen. Seine vergnüglichen Erinnerungen sind durchsetzt mit vielen kuriosen Ereignissen und heiteren Begegnungen am Rande der Wege und erzählen mit einem geistreichen Augenzwinkern von der Lust am Laufen und der Last des Trainings.
Der Essener Karikaturist Thomas Plaßmann setzte die „Mission Marathon“ in humorvolle Zeichnungen um, die den Weg des Autors bis zum Ziel begleiten.

Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicole Luzar
