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Erich Christoph-Borger


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Laerm ist Stress für den Mensch

Es fängt mit dem morgendlichen Wecker an, mit der Musik beim Frühstück, mit dem MP3-Player im Auto oder in der Bahn, mit dem Autoradio, das so laut dröhnt, das man die Feuerwehr hintendran kaum hört. Zuviel des Guten ist halt schädlich, wie bei Allem, so aiuch bei der Musik. Wo fängt die Belastung an, wo hört die sanfte Berieselung auf?
Fast 20 >Millionen Deutsche hören schlecht.
Aber es trifft nicht nur Ältere, die letzten Jahre sind es vermehrt Jugendliche, die unter Lärm leiden. Dabei ist einmaliger Krach nicht unbedingt gleich schädlich, aber Dauerbelatung, kann zu schweren Hörschädigungen führen, der Blutdruck steigt, es ergibt sich Schlaflosigkeit und sogar das Herzinfarktrisiko steigt.


Durch Lärm wird man krank, andauernde Berieselung durch hohe Lautstärken schüttet Stresshormone aus, jede Menge Energie wird verbraucht und das Herz schlägt schneller, wird unnötig belastet.

Sogar untersuchte Kinderspielzeuge entsprachen nicht der >Norm, nur ein Spielgerät erfüllte die gesetzliche Anforderung.

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Mal was zum Nachdenken, eine Dezibel-Tabelle:
Armbanduhrticken..........bis 20 Dezibel
Blätterrauschen im Wald..........bis 40 Dezibel
Kühlschrankgeräusche..........bis 60 Dezibel
Verkehrslärm..........bis 80 Dezibel
LKW..........bis 100 Dezibel
Baustellenlärm..........bis 120 Dezibel
Formel1-Rennen.......... mehr wie 120 Dezibel
(Schmerzgrenze erreicht)


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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger