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Norman Vogt

Krankenversicherung fuer angehende Beamte und Beamtenanwaerter

Das Ende der Sommerferien ist für viele angehende Lehrerinnen und Lehrer der Start in den Beruf und damit verbunden mit der Entscheidung, welche Krankenversicherung die richtige Wahl ist. Denn viele angehende Lehrerinnen und Lehrer werden zunächst als Beamte auf Probe oder als Beamtenanwärter eingestuft. Hier stellt sich oft die Frage, ob sich schon der Wechsel in die private Krankenversicherung für Beamtenanwärter lohnt oder ob eine bereits bestehende PKV weiterhin Sinn macht. Die Antwortet ist ja, denn die Vorteile einer PKV auch für Beamte auf Probe und Beamtenanwärter liegen auf der Hand. Für alle angehenden Beamten hat das Beamten-Infoportal die relevanten Fakten zusammengetragen und bietet einen umfassenden Versicherungsvergleich aus über 200 aktuellen Tarifen.


Angehende Beamten und Beihilfe – mit der PKV von der staatlichen Fürsorge voll profitieren

Anwärter auf die Verbeamtung haben im Vergleich zu Angestellten in der freien Wirtschaft keinen Anspruch auf einen Arbeitgeberanteil für die Krankenversicherung. Allerdings erhalten auch Beamtenanwärter ab dem ersten Tag ihres Staatsdienstes Anspruch auf Beihilfe. Die Beihilfe ist Teil der staatlichen Fürsorge für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, also alle Beamten. Dabei ist es egal, ob es sich um Beamte in der Ausbildung oder vollständig verbeamtete Personen handelt. Die Beihilfe dient der Deckung von Kosten, die bei medizinischen Leistungen anfallen. Dadurch wird ein Teil der entstehenden Kosten durch den Staat gedeckt und allein die Restkosten der Leistungen müssen durch den Beamtenanwärter übernommen werden. Um diesen Restkostenbetrag weiter zu reduzieren, bieten private Versicherer spezielle Beamten-Tarife an. Diese Tarife ergänzen die staatliche Beihilfe und dienen als Restkostenversicherung.

Private oder gesetzliche Versicherung für Beamtenanwärter – was lohnt sich?

Für Beamtenanwärter gibt es natürlich die Möglichkeit, sich zum Beginn ihres Staatsdienstes gesetzlich oder privat zu versichern. Allerdings bieten die gesetzlichen Versicherer einerseits einen wesentlich weniger umfangreichen Leistungskatalog an, als durch eine private Krankenversicherung übernommen wird. Andererseits müssen Beamtenanwärter wegen des fehlenden Arbeitgeberzuschuss die volle Höhe des gesetzlichen Versicherungstarifs bezahlen. Der dritte Nachteil einer GKV ist, dass die gesetzlichen Kassen in der Regel keine speziellen Tarife anbieten, die die Beihilfe ergänzen, wodurch eine spezialisierte private Krankenversicherung finanziell und leistungsmäßig die ideale medizinische Absicherung für Beamtenanwärter darstellt. Sehr häufig gibt es außerdem vergünstigte Tarife für die angehenden Beamten, da in der Zeit der Ausbildung auf die Altersrückstellung verzichtet werden kann.

Pünktlich zum Ausbildungsbeginn für viele angehende Beamtinnen und Beamte bietet das Beamten-Infoportal umfassende und vielseitige Informationen. Vergleichen Sie unverbindlich und kostenlos aktuelle Tarife aus über 200 Angeboten. Über unser Formular erhalten Sie die relevanten Informationen und in der persönlichen Beratung sprechen Sie mit unseren Experten über die Dinge, die Ihnen wirklich wichtig sind.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Norman Vogt