Blickwinkel - Portal
Nicola Lavacca

Klassenfahrten als Pauschalreise und Lastminute Flüge

Viele Klassenfahrten in höheren Jahrgangsstufen führen heute ins Ausland, Vor allem wenn es sich um den Abschlussjahrgang handelt, entscheiden sich viele Klassen dazu, die Kassenfahrt ins Ausland zu verlegen. Nun sind hiermit wesentlich höhere Kosten verbunden, als es sonst bei einer Klassenfahrt die Regel ist. Stellt man es aber richtig an, dann kann auch eine Klassenfahrt ins Ausland zu einem wahren Schnäppchen werden. Zunächst aber muss die Frage geklärt werden, wo es denn überhaupt hingegen soll. Klassenfahrten dienen ja nicht dem Vergnügen, denn es muss immer auch einen lehrreichen Charakter geben. Daher planen viele Klassen einen Sprachaufenthalt in England oder Frankreich. Auch Reisen zu historischen Stätten, wie nach Rom, liegen im Trend. Damit nun eine solche Klassenfahrt auch bezahlbar bleibt, sollte sich die Klasse nach einer Pauschalreise umschauen. Hier bezahlt man einen Preis, in dem der Flug und die Unterkunft sowie die Verpflegung bereits enthalten ist. Organisiert wird eine pauschalreise von einem Reiseveranstalter, der einen Reiseleiter vor Ort hat, an den man sich dann auch wenden kann, wenn im Hotel etwas nicht in Ordnung ist. So lässt sich meist eine Menge Geld sparen, denn in der Regel ist eine pauschalreise wesentlich günstiger, als eine Individualreise. Daneben kann sich die Klasse aber auch auf lastminute Flüge einschießen, sofern sie genau weiß, in welches Land sie reisen möchte. Wenn der letztendliche Ort dann nicht die große Rolle spielt, dann bieten sich Lastminute Flüge in jedem Fall an. Diese kann man direkt in einem Reisebüro buchen oder aber auch über das Internet.


Jedoch ist bei lastminute Flüge nicht immer gegeben, dass wirklich auch die ganze Klasse einen günstigen Tarif bekommen kann. Im Grunde genommen ist dies eher die Ausnahme. Alternativ sollte sich die Klasse dann nach Frühbucherangebote umschauen, denn auch hier sind die Rabatte, die von den Reiseveranstaltern eingeräumt werden, nicht zu verachten.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicola Lavacca