Katana - Teil der japanischen Kultur
In der japanischen Kultur sind Katana schon immer sehr beliebt und berühmt gewesen, Auch heute beschäftigen sich noch viele Medien mit Katana. Spitzenreiter sind hier vor allem Manga und Anime-Serien. Es gibt ganze Serien, welche sich nur mit Katana beschäftigen. Auch Ninja sind in der japanischen Kultur sehr bekannt und begehrt. Galten sie doch als das unbesiegbare Kriegsvolk und auch heute noch existieren Vereinigungen und Gruppen, welche sich der Ninjakunst widmen. Die Kunst, das Katana zu führen, ist dabei sehr wichtig. Das Schwert eines Ninja war Markenzeichen seiner Ehre und Anerkennung. Deswegen war die Scheide fast immer aus Holz gefertigt und die Verzierung war umso prächtiger, je ehrenvoller der Kämpfer war. Ninja sind auch heute noch Schattenkrieger und ihre Kunst der Tarnung reichte bis in andere Länder. Ein Ninja konnte unentdeckt durchs Land wandern. Als Mönche getarnt, betraten sie ungehindert alle Verstecke und konnten so wichtige Informationen erhaschen.
Katana sind scharfe Schwerter. Ihre einzigartige Schmiedetechnik machen Katana legendär. Katana sind ca. 20 cm lang. Sie werden immer aus verschiedenen Stahlsorten geschmiedet und daher haben sie einen weichen Kern und einen harten Mantel. So werden sie zu einer der schärfsten Waffen der Welt. Der Griff hat keine einheitliche Länge und ist fast immer mit Leder umwickelt. Katana begleiten Ninjakämpfer auf all ihren Wegen. Katana wurden fast niemals abgelegt, außer zuhause.
Im Manga haben Katana Kämpfer eine große Bedeutung. Sie sind zumeist ehrenvolle und sehr männliche Charaktere. Manchmal sind sie auch Charaktere, welche bei den Frauen besonders begehrt sind. Japanisches Kulturgut hat immer einen wichtigen Aspekt in Japan. Auch heute noch werden zu besonderen Anlässen Katana gefertigt.
Auch in Deutschland kann man Katana Schwert erwerben. Auf www.ninjaschwerter.com hat man daher eine immense Auswahl an verschiedenen Katana. www.ninjaschwerter.com bietet daher alles rund um Katana an.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Sylvia Mitterer
