Inspektion und Runderneuerung für das starke Geschlecht
Der Unterschied zwischen einem Garagenwagen und einem Mann besteht darin, das der vierrädrige Untersatz in Wartung, Pflege sowie Reparatur dem Herrn der Schöpfung deutlich den Rang abläuft. Hemmungslos wird dem Körper das Äußerste abverlangt, anstatt regelmäßig und wohldosiert (Beispiel Sport) zu handeln. Alles oder Nichts, so denkt leider der Mann.
Arztbesuche gibt’s bei kleineren Beschwerden eher selten oder gar nicht
Dabei sollte „Mann“ doch auf kleine Signale des Körpers achten, so wie die Frau es ihm vorlebt. Denn wenn beim Mann mal was kaputtgeht, dann in den meisten Fällen richtig. Kein Wunder wenn man schon in jungen Jahren Raubbau am eigenen Körper praktiziert.
Der Satz: „Wenn nix weh tut, bin ich gesund“, trügt.
Regelmäßige -dem Alter entsprechende- Arztbesuche helfen, Alarmzeichen zu erkennen und mit Hilfe des Arztes zu handeln. Denn was nützt einer Frau ein Roboter im Haus der brummt bis er umfällt? Sie mag eher den sensiblen Mann, einen Mann, der bewusst lebt und sich geistig fit hält. Das tut im Endeffekt doch Beiden gut…
Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger


