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Theodor Schöner

Infos zur Nasenkorrektur

Für viele Menschen kommt eine Schönheitsoperation oft einem Neubeginn in ihrem Leben gleich. Der Grund für einen Eingriff ist in manchen Fällen rein ästhetisch, aber genauso kann damit eine Verbesserung der Lebensqualität Hand in Hand gehen. In vielen Fällen ist der Grund für die Korrektur eine schiefe Nasenscheidewand welche oft zu Atemproblemen führt. Der andere Grund für eine Nasenkorrektur ist, dass die Patienten mit der Form ihrer Nase nicht zufrieden sind und sich deshalb eine chirurgische Veränderung wünschen.
Den Möglichkeiten der Plastischen Chirurgie sind dabei in Form und Variation der Neugestaltung kaum Grenzen gesetzt.


Die Makel die bei den Patienten oft auch Psychische Probleme auslösen sind in den meisten Fällen Höcker oder unsymmetrische, zum Gesicht unproportionale Nasen.
Da Nasenkorrekturen in den letzten Jahren immer häufiger geworden sind ist das Risiko bei der OP, durch langjährige Erfahrung und optimierte Methoden deutlich gesunken. Trotzdem vergessen viele dass es sich nach wie vor um einen invasiven Eingriff unter Vollnarkose handelt. Man sollte also auch bei einem solchem vermeintlichen Routineeingriff die Beratung sowie den Chirurgischen Eingriff von einem erfahrenen Hals-Nasen-Ohrenarzt (Chirurg) durchführen lassen. Bei kleineren Fällen wird der Eingriff so durchgeführt, dass nach der OP außerhalb der Nase keine Narben zu erkennen sind. Dabei operiert der Arzt durch die Nasenlöcher und korrigiert je nach Behandlungswunsch die Nasenscheidewand oder modelliert die Nase nach der vorgegebene Form.
Bei der „offenen“ Methode wird die Nase von außen operiert, was eine präzisere und detailgenauere Modellierung erlaubt.
Nach der zweistündigen Nasenkorrektur wird die Nase eingegipst und mit einer Schiene ruhiggestellt. Nach einer, spätestens zwei Wochen wird der Gips entfernt und nach einer weiteren Woche ist der Patient wieder voll gesellschaftsfähig.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Theodor Schöner