Hockenheim. 20000 Karten für den Rennsport
Wer ernten will, der muss auc hsäen, das war schon immer meine Devise, so sollte es überall saein.. So könnte es doch auch im Fall Hockenheim gelingen, die traditionsreiche Rennstrecke weiterhin im Formel1-Kalender zu sehen. Haben die Manager des Hockenheimrigns Jahr für Jahr ein Defizit eingefahren, sehen sie ein Weiterführen der Formel1 gefährdet. Jetzt soll die Wirtschaft rund um Rhein und Neckar die Strecke retten, sollen laut Industrie- und Handelskammern , Gaststättenverbänden und Handwerkskammern Tausende von Unternehmen angeschrieben haben, Karten zu finanzieren, zu erwerben, um die Rennstrecke weiterhin am Formel1-Zirkus teilhaben zu lassen.
RETTUNG FÜR DEN HOCKENHEIMRING ?
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40 Millionen alleine verdient die umliegende Wirtschaft mit der Formel1, vom Imagegewinn ganz zu schweigen. Im gleichen Atemzug sollen laut Absprache mit den Hockenheimringbetreibern weitere 20000 Plätze bereitgestellt werden. So kann man doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Formel1 bleibt uns Fans erhalten und die Wirtschaft profitiert davon ...
Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger


