Hobelmaschine, standborhmaschine
Die Standbohrmaschine ist, wie ihr Name schon verrät, eine Bohrmaschine, die fest installiert auf einem Tisch steht und somit steht. Sie besteht meist aus einem Fuß sowie die Säule. Auch die Bohrspindel gehört zu ihr, diese ist meist stufenlos einstellbar und auch in der Höhe verstellbar. Eine Standbohrmaschine kann aber auch zusätzlich zu einer Hobelmaschine gekauft werden. Da eine Hobelmaschine bereits über einen Tisch verfügt, kann man sie mit Zubehör und ein paar Handgriffen recht schnell auf dem Tisch montieren. Braucht man die Standbohrmaschine, werden die Blätter der Hobelmaschine einfach hinuntergedreht und man hat eine gerade Arbeitsfläche. Standbohrmaschinen werden für passgenaue Löcher benötigt. Dies ist gerade wichtig beim Möbelbau. Auch der Heimwerker weiß sie zu schätzen, denn die Löcher werden direkt an der Markierung gebohrt.
Da man sein Werkstück mittels eines Schraubstocks oder Spannklemme fest hält und somit kein Abrutschen droht. Nimmt man eine normale Bohrmaschine passiert es einem oftmals, das der Bohrer beim ansetzten, wegrutscht. Eine Standbohrmaschine ist meist auch mit einem auswechselbaren Spannfutter zu erwerben. Denn viele Bohrer haben verschiedene Schafte zum Einspannen. Somit kann der Bohrer mit einem Dreilochschaft genauso wie mit einem glatten schafft verwendet werden. Auch eignet sich die Bohrmaschine hervorragend um vorhandene Löcher mittels eines Kegelbohrers zu bearbeiten, sodass der Schraubenkopf komplett im Werkstoff verschwindet. Meist ist dieser nämlich sichtbar und kann unter Umständen auch zu Verletzungen führen. Eine Standbohrmaschine hat meist ein so großes Spannfutter, das selbst Löcher mit einem 50 Ger Durchmesser schnell in die Rigipsplatte oder Kabelkanal gebohrt werden kann. Wichtig ist lediglich, dass man immer genau den richtigen Bohrer für den dazugehörigen Werkstoff benutzt.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Christoph Grill
