Grüner Tee Geschmack ohne Ende
Gesundheitliche Aspekte des Grüner Tee und dessen Herstellung
Es ist allgemein bekannt, dass Grüntee gesünder ist als Schwarztee. Aber nun stellt sich die Frage: Warum? Aber wie kann ich die Fermentation verhindern? Ganz einfach: Indem man Hitze einsetzt, sollen die Enzyme abgetötet werden, die die Fermentation auslösen. Nachdem der Grüne Tee erhitzt wurde (dabei gibt es verschiedene Methoden aus China und Japan) wird er getrocknet. Dadurch, dass der Grüne Tee nicht fermentiert, erhält er auch seinen hohen Vitamin C-Gehalt.
Grüner Tee wird mittlerweile auch in vielen gesundheitlichen Sparten eingesetzt. Er soll zum Beispiel gegen Krebs wirken, Karies entgegenwirken und den Menschen jung erhalten. Wissenschaftlich ist dies nicht immer zu 100 Prozent belegt. Bei einer Krebserkrankung soll aber das im Grünen Tee enthaltene Katechin dem ungehemmten Wachstum der Krebszellen entgegenwirken, was auch wissenschaftlich belegt wurde. Neu ist, dass man mit Grünem Tee die Entzugserscheinungen des Nikotins bei einer Raucherentwöhnung mindert. Dies wurde in verschiedenen Studien belegt. Es ist zu empfehlen, jeden Tag regelmäßig ein paar Tassen Grünen Tee zu trinken, damit kann man viele Krankheiten eindämmen oder sogar verhindern, wie zum Beispiel Herz- und Alterskrankheiten, Bluthochdruck etc. Auch sind viele Vitamine enthalten. Für den Westeuropäer ist der Geschmack zunächst allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn man sonst kein Tee trinker ist. Der Geschmack ist leicht grasig.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicola Lavacca
