Google Buzz
Wer kennt nicht Twitter oder Facebook, Bleeper oder Plurk? Kurzmitteilungen im Stil der herkömmlichen SMS sind IN. Immer mehr kommen gerade die Jugendlichen weg vom bloggen. Viel Textschreiben will keiner mehr, kurze Mitteilungen haben da den Vorrang. Und auch Google hat mit BUZZ eine Lücke geschlossen. Zu all den anderen Diensten sind sie jetzt auch dabei. Aber nicht nur der kleine Nutzer möchte seine Nachrichten loswerden. Grosse Firmen, Politiker wie Obama, auch viele Sportler und Nachrichtendienste bedienen sich dieser Mitteilungsdienste. So ist man, wenn man sich die wichtigen Dinge herausfiltert, stets auf dem neuesten Stand.
Sogar die Werbung hat sich drangehängt. Eine grosse Werbemaschinerie bereitet sich da auf den Kundenangriff vor. Selbst Smartphones und Handys mit Internetzugang kann man nutzen, Posts einfügen, Standort-Tags und Einiges mehr.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger
