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Nicola Lavacca

Geldzählgeräte und Touchscreen im praktischen Einsatz

Heute gibt es kaum noch Bankangestellte, die Münzen und Geldscheine mit der Hand zählen.
Kein Wunder, wir befinden uns ja auch im Zeitalter der Geldzählgeräte. Deren Erfindung machte Schluss mit dem mühevollen Zählen von Geld mit der Hand. Unter dem Begriff Geldzählgeräte fasst man alle Geräte zusammen, mit denen man Geld (Banknoten und Münzen) zählen kann. Die Bandbreite erstreckt sich hier von der kleinen Münzzählmaschine bis hin zum Hochleistungssortierer, der Münzen auch gleich in Beutel oder aber in Münzrollen steckt. Geldzählgeräte werden grundsätzlich stets auf ihre Funktionstüchtigkeit hin geprüft. Die Bedienung dieser Geräte erfolgt über Knöpfe, bzw. bei modernen Geräten auch über einen Touchscreen. Die Geräte mit Touchscreen sind auf dem Vormarsch und lösen nach und nach die per Knopf bedienten Geräte ab. Bei Kopiergeräten und auch den Kassensystemen hat der Touchscreen längst den Markt erobert.


Heutige Geldzählgeräte sind von ihrer Konzeption her sehr modern und auch logisch von ihrer Bedienung her, darüber hinaus auch sehr robust und zuverlässig. Einige Geldzählgeräte sind dabei allerdings nur für kleinere Zählvolumen ausgelegt, andere hingegen für mittlere, wieder andere für große Zählvolumen. Vorsortierte Banknoten zu zählen ist mit der Hilfe von Geldzählgeräten heute „kein Hexenwerk“ mehr. Geldzählgeräte kommen im Übrigen nicht nur in Banken zum Einsatz, sondern auch in Gaststätten und im Einzelhandel. Und zwar kommen diese Geräte ganz zum Schluss wenn es eben ums Geldzählen geht zum Einsatz. Denn auch heute noch bezahlen nicht alle Verbraucher mit Kreditkarte, sondern mit Bargeld.
Zwischen Touchscreen, Kartenleser und Barcodescanner wirkt das Geldzählgerät dabei – trotz all der Technik – wie ein Relikt aus vergangener Zeit. Die Zahl der Bargeldbomben, die täglich bei den Banken aber eingereicht werden, sprechen eine eigene Sprache.







Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicola Lavacca