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Erich Christoph-Borger

FERRARI-KRISE. Gedanken um Rot

Ferrari ist meiner Ansicht nach immer noch in der Krise. Nicht so einfach wegstecken kann man den Umbruch im Team. Es fehlt der große Planer, der Napoleon im Team. Jean Todt ist nicht mehr da, das spürt man an allen Ecken. Sein Geist schwebt noch über den Roten aus Maranello. Aber er wird gebraucht.
Wo ist der große Denker im Team, wo ist das Gehirn, wo ist Ross Brawn?
Und wo ist der Fahrer, der alles überragte? Wo ist Michael Schumacher?????

SCHUMACHER, TODT und BRAWN fehlen bei Ferrari


Ein Jahr, in dem die Roten jetzt ohne die drei großen Macher bei Ferrari arbeiten, spürt man es. Irgendwie ist Ferrari nicht mehr die große Macht in der Formel 1. Sie sind anfälliger, sie schwächeln, es schleichen sich zu viele Fehler ein.
Rutscht Ferrai wieder in ein Tief, rutscht Ferrari wieder ab zu einem rotweintrinkenden Haufen von Mechanikern?
Oder sollte man den großen SCHUMI wieder ins Team holen? Sollte man ihn bitten, die Sache in die Hand zu nehmen? Er wäre kompetent, das Ferrariteam zu dirigieren, es wieder zu dem zu machen was es einmal war, ein Team, in dem sich alle Rädchen exakt wie bei einem Uhrwerk drehen.......



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger