Factoring: Liquide trotz schlechter Zahlungsmoral
Welches Unternehmen kennt dies nicht, dass die Außenstände immer höher werden? Grund dafür ist die immer schlechter werdende Zahlungsmoral der Kunden. Jeder nutzt die Zahlungsziele meist vollständig aus, oftmals sogar noch weit darüber hinaus. Die meisten Unternehmen können sich jedoch solch lange Forderungslaufzeiten nicht erlauben. Meist kommen diese dann durch das schlechte Zahlungsverhalten selbst in eine finanzielle Schieflage. Dann ließt man in der Presse: Unternehmen A insolvent trotz voller Auftragsbücher. Ausführliche Informationen erhält man auch auf www.deutsches-factoring-portal.de.
Um der schleppenden Zahlungsweise entgegenzuwirken entscheiden sich immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen für Factoring. Factoring sorgt für sofortigen Liquditätszufluss, da die vom Factor angekauften Rechnungen meist innerhalb von 48 Stunden bezahlt werden. Ebenfalls schützt Factoring vor Forderungsausfall, da der Factor das komplette Ausfallrisiko übernimmt. Das heisst für Factoringnehmer, diese bekommen auch dann das Geld wenn deren Kunde zahlungsunfähig werden sollte. Mehr Informationen findet man auch auf dem Deutschen Factoring-Portal.
Entscheiden Sie sich jetzt für diese Art der Unternehmensfinanzierung und sichern Sie sich Ihre Liquidität auch in Zukunft.
Ganz wichtig: Natürlich kauft ein Factor meist nur noch nicht fällig gewordene Forderungen auf. Ist die Forderung schon überfällig, dann ist das ein Fall fürs Inkasso.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Michael Burkart


