F1-Quartett. Bangen und Hoffen
Nur Sebastian Vettel braucht nicht mehr zu zittern, nur Sebastian hat schon seinen Stammplatz in der Formel1.
ZITTERN UM COCKPIT-PLÄTZE IN DER F1
Heidfeld, Rosberg, Glock und Sutil fürchten, in der nächsten Saison ohne Arbeitgeber zu sein. Denn neue Fahrer wie Hülkenberg drängen mit Macht in die Königsklasse des Rennsports. Veträge laufen aus, so wie bei Sutil, Rosberg, der bei Mercedes schon fast unter war laut Presse, ist auch noch nicht unter Vertrag. Besonders schwer für Nick Heidfeld, der so ein Fahrerkarussell in der Formel1 noch nie erlebt hat. Aber noch sollte man nicht Trübsal blasen. Wenn doch drei neue Teams kommen sollen, dann dürften doch auch Plätze für deutsche Fahrer frei werden. Das Potential haben die deutschen Driver allemal. Aber wollen die Fahrer bei zweitklassigen Teams für wenig Geld fahren? Die begehrten Plätze bei den Topteams sind aber kaum erreichbar.
Warten wir ab, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger


