F1-Piloten nagen bald am Hungertuch
Die Finanzkrise hat nicht nur die gesamte Wirtschaft beeinträchtigt, nicht nur dort Gehälter beschnitten. Auch die Automobilindustrie muss den Gürtel enger schnallen, sei es auch auf Kosten von Mitarbeitern, so auch in der Formel 1.
FAHRERGEHÄLTER SOLLEN BESCHNITTEN WERDEN
Das man in der Königsklasse des Rennsports sparen muss, wusste man schon vor der Finanzkrisse, jetzt wird es wahr. Motoren müssen länger halten, die Testfahrten werden minimiert, die Materialschlachten werden eingedämmt, man muss kürzer treten. Jetzt soll es auch die Fahrer treffen, die bei einigen Teams mit ihren horrenden Gehältern schon das Team belasten. Man plant Gehälter mit einer gewissen Obergrenze,, eventuell als Anreiz pro eingefahrenen Punkt noch zusätzliche Prämien. Denn die enormen Summen die manche Fahrer verlangten, zu Recht oder nicht, bleibt mal dahingestellt, können auch die Spitzenteams kaum noch zahlen. Auch die Sponsoren kürzen ihre Gelder, es wird eng. Vettel, Hamilton und Co. müssen da auch mit rechnen.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger


