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Erich Christoph-Borger


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Ente, Anisplätzchen und Lebkuchen Weihnachten 2007

Kaum zu glauben, ich schau auf den Kalender und stelle fest, ist bald wieder Weihnachten. Das Jahr ist so schnell vergangen, die Zeit läuft nur so dahin. Jetzt werden in der Familiewieder Pläne geschmiedet. Nicht nur das man an die Weihnachtsgeschenke denkt, nein. Auch für den Magen denkt man mit. Das, was man das ganze Jahr seltener zubereitet, weils auch meist ein größerer Aufwand ist oder auch zu teuer, das soll dieses Jahr wieder auf den Weihnachtstisch.
Solche nicht alltägliche Mahlzeiten machen das Essen zu einem Festessen, weils was Besonderes ist. Doch man sollte in den Monaten davor schonmal üben, damit die Weihnachtsente kein Reinfall wird, damit der spezielle Braten keine Magenschmerzen verursacht. Übung macht den Meister ist auch in der Küche angesagt.


Hab mal überschlagen was man so braucht:
Für 6 Portionen:

2 kg Ente, Thymian und ein Apfel, Salz, Öl und Pfeffer, sowie Paprika in Pulverform, heißes Wasser, ca. 0,25 Liter, Salz, Zwiebeln, Knoblauch und Suppengemüse, bissel Flöeischbrühe, wer möchte etwas Rotwein und eventuell Soßenbinder...
In 2 Stunden dürfte das Essen fertig sein.
Und so gehts:

Die zuerst gewaschene Ente mit Apfel und etwas Thymian füllen, eine Marinade aus Öl, Gewürzen und Kräutern herstellen, damit die Ente bepinseln, die Ente in eine Fettpfanne mit kochendem Salzwasser legen, Zwiebel, Knoblauch und Suppengemüse dazu, und ohne Vorheizen bei Umluft, ca 175 Grad, ab und an die Ente einpinseln. Nch 60 Minuten ist der Vogel fast fertig zum Verzehr. Die gare Ente etwas abkühlen lassen, anschneiden, einen Bratenfond erstellen, bissel Rotwein dazu, Fett abschöpfen unddie Soße nach Geschmack mit Salz, Thymian und Pfeffer würzen..............
Guten Appetit



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger