Eine Stimme für die Tiere
Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen
Was ist das für eine apokalyptische Aussage? Ist hier wieder so ein fanatischer Vegetarier am Werk, der dem Fleischliebhaber seinen täglichen Burger oder seine Schweinshaxe vermiesen will?
Sind wir Menschen nicht die Krone der Schöpfung und tun und lassen wir nicht, was uns gefällt? Vor allem mit den Tieren, die doch dazu da sind – vielleicht mit Ausnahme unseres Hundes oder unserer Katze - von uns umgebracht und als Leichenteil verspeist zu werden?
Lange Zeit hat sich die Mehrzahl der Bürger in unserem Land keine Gedanken darüber gemacht, ob das Schicksal der Tiere irgend etwas mit dem eigenen Schicksal des Menschen zu tun haben könnte. Die meisten von uns wollen ja gar nicht wissen, was mit den Tieren auch in unserem Land wirklich geschieht. Man hat vielleicht etwas von den grausamen Bedingungen geahnt, unter denen die sogenannten Nutztiere gehalten und abgeschlachtet werden, oder wie die Tiere in Wald und Feld oft tagelang von den Jägern zu Tode gequält werden, aber es gab gleichsam einen sozialen Konsens derer, die sich sonst als nationale Tugendwächter aufspielen, dieses Thema aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verbannen.
Spätestens mit dem Auftreten des sogenannnten „Rinderwahnsinns“, einer Folge des Menschenwahnsinns bei der Rinderhaltung, wurde zum erstenmal global deutlich, dass das Wohlergehen des Menschen doch untrennbar mit dem Wohlergehen der Tiere verbunden ist. Vogel- und Schweinegrippe, die offensichtlich auch mit den unhaltbaren Zuständen der Massentierhaltung zusammenhängen, und die Vermutung, dass auch Aids aus dem Bereich der Tiere auf den Menschen übertragen wurden, haben den Glauben, der Mensch könne sich auf Dauer an den Tieren vergehen, oh-ne dass dies Folgen für ihn selbst hat, weiter erschüttert.
Seit kurzem geht die Meldung um die Welt, dass die Massentierhaltung, die ja auch nur zu dem Zweck erfolgt, die Tiere alsbald umzubringen, mehr zu der globalen Klimakatastrophe beiträgt, als der gesamte Verkehr weltweit.
Man muss also kein fanatischer Tierschützer oder Prophet sein, um heute die Aussage: „Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen“ als ernstzunehmende Warnung zu verstehen.
Diese Warnung ist aber nicht neu. Lesen Sie in dieser kostenlosen Broschüre – oder hören Sie in dem Hörbuch -, welche Auswirkungen das Verhalten des Menschen nicht nur für Natur und Tiere hat, sondern auch für ihn selbst. Und erfahren Sie, dass all das, was jetzt eintritt und in der Zukunft noch auf uns zukommen wird, schon seit vielen Jahren offenbar ist. Und finden Sie auch die Antwort auf die oft gestellte Fra-ge: Wo ist Gott in all diesem Elend?
Sie werden überrascht sein, wie naheliegend diese Antwort ist ...
Verantwortlich für diesen Beitrag: Elena Dell Eva
