Die perfekte Immobilie – Haus und Garagentor – ein Gedicht!
Wer ein wirklicher Ästhet ist, dem ist es wichtig, das alles, was um ihn herum gut, geradezu perfekt aussieht. Denn jeder Fehler, jeder kleine Fleck würde seinen Schönheitssinn stören und ihm ein Gefühl des Unbehagens und der Unzufriedenheit vermitteln.
Daher ist der Ästhet auch bei der Wahl seines Hauses ausgesprochen anspruchsvoll und pingelig. Es muss alles stimmen, ein „rundes“, harmonisches Gesamtbild abgeben. Da muss die Fassade des Hauses genauso ansprechend sein, wie das Garten- oder Garagentor und der Springbrunnen im Garten. Schließlich kauft man sich Immobilien doch fürs ganze Leben und nicht nur als kurzfristige Bleibe.
Da die meisten Menschen es sich nicht leisten können, auf 100%ige Übereinstimmung der Gegebenheiten mit den Vorstellungen zu bestehen, geben sie sich mit dem zufrieden, was ihrem Wunsch am nächsten kommt. Ist jedoch der ausreichend gefüllte Geldbeutel vorhanden, so sind der Verwirklichung von Wünschen keine Grenzen gesetzt. Da kann man dann den besten Innenarchitekten, den teuersten Gartenarchitekten und die besten Handwerker beschäftigen, und das Ergebnis kann sich in den meisten Fällen sehen lassen. Man kann wählen zwischen dem exklusiven englischen Garten, mit seinen geraden Linien und akkurat geschnittenen Büschen oder der japanischen Gartengestaltung, mit kleiner Brücke über dem Teich, in dem die japanischen Goldfische schwimmen, und vielen hübschen Bonsai-Bäumen. Auch die Gärtner und die Zeitschaltuhr betriebene Sprinkleranlage sind dann selbstverständlich. Die luxuriöse Innenausstattung innen sowie das schmiedeeiserne Gitter, ein elektrisches Gartentor und die mediterrane Terrasse mit Gartenliegen, Sonnenschirm und gemauertem Grill draußen runden das Bild zur vollen Zufriedenheit des Ästheten ab.
Ästhetik ist eben leider nicht nur eine Frage des Geschmacks und des Anspruchs, sondern auch eine Frage des Geldbeutels. Der „kleine Mann“ muss sich, wie meistens, mit dem vielleicht weniger ansprechenden, aber erschwinglichen zufriedengeben.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net
Wer ein wirklicher Ästhet ist, dem ist es wichtig, das alles, was um ihn herum gut, geradezu perfekt aussieht. Denn jeder Fehler, jeder kleine Fleck würde seinen Schönheitssinn stören und ihm ein Gefühl des Unbehagens und der Unzufriedenheit vermitteln.
Daher ist der Ästhet auch bei der Wahl seines Hauses ausgesprochen anspruchsvoll und pingelig. Es muss alles stimmen, ein „rundes“, harmonisches Gesamtbild abgeben. Da muss die Fassade des Hauses genauso ansprechend sein, wie das Garten- oder Garagentor und der Springbrunnen im Garten. Schließlich kauft man sich Immobilien doch fürs ganze Leben und nicht nur als kurzfristige Bleibe.
Da die meisten Menschen es sich nicht leisten können, auf 100%ige Übereinstimmung der Gegebenheiten mit den Vorstellungen zu bestehen, geben sie sich mit dem zufrieden, was ihrem Wunsch am nächsten kommt. Ist jedoch der ausreichend gefüllte Geldbeutel vorhanden, so sind der Verwirklichung von Wünschen keine Grenzen gesetzt. Da kann man dann den besten Innenarchitekten, den teuersten Gartenarchitekten und die besten Handwerker beschäftigen, und das Ergebnis kann sich in den meisten Fällen sehen lassen. Man kann wählen zwischen dem exklusiven englischen Garten, mit seinen geraden Linien und akkurat geschnittenen Büschen oder der japanischen Gartengestaltung, mit kleiner Brücke über dem Teich, in dem die japanischen Goldfische schwimmen, und vielen hübschen Bonsai-Bäumen. Auch die Gärtner und die Zeitschaltuhr betriebene Sprinkleranlage sind dann selbstverständlich. Die luxuriöse Innenausstattung innen sowie das schmiedeeiserne Gitter, ein elektrisches Gartentor und die mediterrane Terrasse mit Gartenliegen, Sonnenschirm und gemauertem Grill draußen runden das Bild zur vollen Zufriedenheit des Ästheten ab.
Ästhetik ist eben leider nicht nur eine Frage des Geschmacks und des Anspruchs, sondern auch eine Frage des Geldbeutels. Der „kleine Mann“ muss sich, wie meistens, mit dem vielleicht weniger ansprechenden, aber erschwinglichen zufriedengeben.
Nicola Lavacca
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicola Lavacca


