Der Spieltrieb und der Mensch
Schon von Geburt an besitzt ein Mensch den Spieltrieb. Der Spieltrieb ist aber tatsächlich nicht in die Obergruppe Triebverhalten , wie der Saugreflex, das Bedürfnis nach Wärme einzuordnen usw. einzuordnen.
In erster Linie dient der Spieltrieb dazu neue Fähigkeiten zu erlernen, diese zu verbessern bzw. zu verfeinern. Werden Kinder größer, erlernen sie durch das Spiel nicht nur einfache kognitive Fähigkeiten. Über die Jahre ist das Spiel eine extrem wichtiger Faktor für die Entwicklung eines Menschen. Durch das Spielen werden nicht nur körperliche Fähigkeiten erlernt, sondern auch Rollenverhalten, flexibles Denken und Handeln, Kommunikation, strategisches Denken und vor allem Sozialverhalten. Das Spielen ist aber nicht nur für Kinder von großer Bedeutung, auch Erwachsene spielen gerne.
Bei den „Großen“ sieht das Spielen schon ganz anders aus. Die, die sich gerne körperlich betätigen, finden mit Fußball, Paintball usw. sicherlich ihre Erfüllung. Auch Brettspiele aus Kindheitstagen, wie Monopoly, Mühle oder Dame usw. erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Erwachsenen.
Im Zeitalter von PC, Nintendo DS, Playstation usw. haben sich die Möglichkeiten des Spielens erheblich erweitert. Rollenspiele sind vor allem für Kinder eine gute Wahl, da man hier nicht stumpf auf einen Knopf drücken muss, um Monster oder andere Spieler abzuschießen. Da Rollenspiele, Fachbegriff MMORPG, ähnlich wie das wahre Leben aufgebaut sind, muss man schon eine ordentliche Strategie aufweisen können, um im Spiel bestehen zu können. Der Vorteil an Rollenspielen ist, dass diese nicht unbedingt immer Geld kosten müssen, da es genügend gratis MMORPGs im Internet zu finden gibt. Nur sollten man darauf achten, dass die Kinder mehr Zeit vor dem PC verbringen, als draußen mit ihren Freunden.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Carmen Sharif
