Der private Krankenversicherung Vergleich
Durch das Internet haben wir Verbraucher mittlerweile die Möglichkeit, alles mögliche miteinander vergleichen zu können. Ob Waren oder Dienstleistungen, mit einem solchen Vergleich kann man sich eine Menge Geld sparen. Auch der private Krankenversicherung Vergleich zeigt einem schnell und einfach, welche PKV die Beste für einen ist. Dabei werden unzählige private Anbieter gegenübergestellt und nicht nur die Preise verglichen, sondern auch die Konditionen. Diese sind nämlich fast noch wichtiger, als die Höhe der Beiträge. Schließlich will man sich nicht unterversichern oder durch Unachtsamkeit glauben, gewisse Leistungen wären enthalten, was sie letztendlich aber nicht sind. Ein solcher Vergleich ist von jedem schnell und einfach durchzuführen und kann direkt von zuhause aus gemacht werden, ohne einen Versicherungsmakler zu konsultieren, die einem sowieso nur die eigenen Produkte anpreisen können. Und dass jeder die besten Produkte hat, das ist eh klar.
Bevor man aber einen solchen Vergleich durchführt, sollte man erst einmal klären, ob man überhaupt berechtigt ist, sich privat zu versichern. Hier herrscht nämlich bei vielen Versicherungsnehmern noch Unklarheit. So denken viele Arbeitnehmer, dass sie sich gar nicht privat versichern können. Und viele privat Versicherte glauben, dass der Rückweg in die GKV jederzeit möglich ist, sollte der Beitrag in der PKV zu hoch werden. Das alles stimmt so allerdings nicht.
Arbeitnehmer sind zwar automatisch in der GKV pflichtversichert, wenn allerdings das Jahresbruttoeinkommen den Wert von 49.500 Euro übersteigt, dann kann man sich auch freiwillig privat versichern. Ebenso, wie das Beamte, Selbstständige und der größte Teil der Freiberufler tun können, mit Ausnahme der Journalisten und Künstler, die in der KSK, der Künstlersozialkasse, pflichtversichert sind. Hat man also nun die Wahl, dann ist es notwendig, einen private Krankenversicherung Vergleich durchzuführen, nicht nur um zu checken, welche private KV die günstigste ist, sondern ob man nicht vielleicht doch in der GKV günstiger wegkommt. Das muss ganz individuell berechnet werden.
In der gesetzlichen Kasse richten sich die Beiträge nämlich nach der Höhe des Einkommens. Vom Bruttogehalt werden monatlich 8,2 Prozent an die GKV abgeführt. In der privaten Krankenversicherung spielt die Höhe des Gehalts allerdings keine Rolle. Hier wird nach dem Alter, dem Geschlecht, dem Beruf und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Beitrag berechnet. Und das kann unter Umständen durchaus günstiger sein. Pauschalisieren lässt sich wenig, nur so viel, dass Frauen in der Regel mehr bezahlen als Männer und dass jüngere Menschen günstiger wegkommen als ältere. Aber selbst hier muss der private Krankenversicherung Vergleich ergeben, was im Endeffekt am billigsten ist.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Thomas Schulz
