Dauerbrandofen
Zu Zeiten, wo die Energiekosten immer schneller in die Höhe steigen, wird oft überlegt, welche andere Alternative es gibt, um den Wohnraum zu heizen. Hierzu bieten sich Dauerbrandöfen an. Diese sehen zwar optisch einem Ofen sehr ähnlich, haben aber eine bessere Funktion, wie ein herkömmlicher Ofen. Ein Dauerbrandofen kann, wie der Name schon sagt, zur Befeuerung rund um die Uhr genutzt werden. Ein Ofen dagegen wird zwar oftmals auch dafür verwendet, ist dafür dennoch nicht ausgestattet. Dies wird auch schnell sichtbar, wenn er im Dauerbetrieb ist. Die Steine reißen und wenn man sogar viel Pech hat, reißt auch der Guss, aus dem sie hergestellt sind. Dauerbrandöfen sind dagegen schon aus einem Material hergestellt, die einer Dauerbefeuerung zulassen. Auch ist die Brennkammer um einiges größer. So kann man genügend Holz in ihm lagern und hat am nächsten Morgen immer noch Glut oder gar ein Feuer in der Brennstätte. Der Dauerbrandofen kann auch mit Peletts befeuert werden.
Diese haben einen noch höheren Brennwert wie Holz und ist somit noch effektiver. Ein Dauerbrandofen ist zwar geringfügig teurer wie ein herkömmlicher Ofen, doch wird nach kurzer Zeit eine Kostenersparnis gewonnen sein. Dadurch, dass die Brennkammer um einiges größer ist, ist auch die Speicherkapazität der sogenannten Schamottsteine, die die Wärme speichern, viel größer. Bei beiden ist zu beachten, dass sie ordnungsgemäß an den Schornstein angeschlossen werden. Dies wird 2 mal im Jahr von einem Schornsteinfeger überprüft und gereinigt.Wer sich also einen Ofen anschaffen möchte, sollte daher einen Dauerbrandofen in Erwägung ziehen.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Christoph Grill
