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Andrea Delp

Das Grillfest

Wenn im Frühling, im Sommer und im Spätsommer die Sonne scheint und die Temperaturen klettern, ist es Zeit für eine der schönsten Beschäftigungen des Jahres: Das Grillen. Am schönsten ist das gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie und so wird daraus ein schönes Grillfest. Zunächst müssen Sie sich um ein schönes Plätzchen kümmern. Vielleicht im eigenen Garten, im Park oder in einer gemieteten Location? Ein passender Ort bietet auch eine Ausweichmöglichkeit, wenn das Wetter nicht sonderlich gut ist. Im besten Fall können Sie dann sowohl drinnen als auch draussen feiern.


Wer eine solches Grillfest vorbereiten will, kann viele Arbeiten abgeben: Freunde, Bekannte oder Verwandte bringen meist gerne Salate und andere Beilagen mit. Das Grillgut sollte aus Klassikern wie Bratwurst, Steaks und ähnlichem bestehen. Für Gemüsefreunde sollte sich dabei aber auch etwas vegetarisches finden wie beispielsweise in Alufolie gepackter Schafskäse mit Tomaten und Paprikagemüse. Das ist einfach und schmeckt gut – auch denjenigen, die keine Vegetarier sind.


Selbstverständlich gehören aber auch noch weitere Klassiker zum Grillfest: Der obligatorische Kartoffelsalat ist ein absolutes Muss. Wer mag, kann diesen einfach in unterschiedlichen Variationen herstellen und damit schnell zwei oder drei köstliche Beilagen schaffen. Beliebt ist auch der Nudelsalat. Frische Salate dagegen sind meist schwierig, da sie in der Sonne schnell unappetitlich werden und nicht lange stehen bleiben können. Brote, Brötchen oder Baguettes und eine Kräuterbutter oder Rotweinbutter runden das Angebot beim Grillfest dann so richtig schön ab.


Zum Grillfest gehört dann auch noch weitere Ausrüstung: Ohne Grill geht es nicht; das dürfte klar sein. Sie sollten aber auch nicht vergessen, Einweggeschirr wie etwa Pappteller und Pappbecher einzukaufen. Auch Servietten und Einwegbesteck sind unverzichtbar. Wenn Kinder anwesend sind, kaufen Sie lieber etwas mehr Einweggeschirr, um den etwas höheren Verbrauch abdecken zu können. Pappteller und Pappbecher müssen dabei nicht einmal hässlich sein. Es gibt inzwischen schöne und geschmackvolle Designs, mit denen sich die Saison draußen zelebrieren lässt.

Autorin: A. Delp, www.primadecorina.de, prima@primadecorina.de



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Andrea Delp