Das Girokonto wechseln
Das Girokonto wechseln. Für viele ist es nötig, weil sich die persönlichen Lebensumstände geändert haben und das aktuelle Konto somit nicht mehr passend für die eigenen Bedürfnisse ist.
Wenn man zum Beispiel einige Euro im Jahr sparen möchte oder ein Jobwechsel ansteht, dann sollte man sich die Girokonten ansehen, die keinen Mindestgeldeingang und somit keine
Kontoführungsgebühren verlangen. Der Nachteil ist zwar, dass z. B. die Dispozinsen um einiges höher sind und die Guthabenverzinsung niedriger ist, aber mitunter lohnt sich das Girokonto wechseln trotzdem. Vor dem Girokonto wechsel sollte man sich aber auf jeden Fall die Gebühren für die angebotenen Leistungen ansehen und dann abwägen, welches Konto das wirklich günstigste und passendste für die eigenen Bedürfnisse ist. Denn nur, weil man keine Kontoführungsgebühren zahlt, muss man nicht automatisch günstiger beim Girokonto wechseln werden. Viele Kunden haben zudem Angst, dass sie mit einem (kostenlosen) Konto bei einer neuen Bank auf den gewohnten Service ihrer alten Bank verzichten müssen. Doch diese Angst ist unberechtigt! Die Banken brauchen ihre Kunden und werden auch „kostenlose“ Kunden gleich behandeln. Das Standard-Paket, bestehend aus EC-Karte, auf Wunsch Online-Banking und Maestro-Karte sowie kostenlosen Überweisungen, ist bei den kostenlosen wie kostenpflichtigen Konten dasselbe. Vielen ist das Girokonto Wechseln zu aufwendig und daher bleiben sie bei ihrer Bank und zahlen eventuelle Gebühren mit einem weinenden Auge. Doch so schwierig und nervenaufreibend ist der Wechsel nicht.
Zu mal man den Wechsel und die Benachrichtigungen an die Einzugsermächtigten nicht selbst erledigen muss, sondern der neuen Bank den Auftrag dazugeben kann. Sie wird dann alle vom Wechsel informieren und die neuen Kontodaten nennen. Das, was der Kunde beim Girokonto wechseln machen muss, ist lediglich zur Bank gehen und ein neues Konto beantragen.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Nicola Lavacca
