Braune Papiertüten
Früher kannte man die Papiertüten vor allem aus Obst- und Gemüseläden. Hier wurden sie oft eingesetzt, da es noch keine Plastikbeutel gab. Die Tüten waren ganz schlicht in braun gehalten, hatten meist keine Tragegriffe und weder einen Aufdruck, noch irgendwelche Beschichtungen. Diese Tragetaschen konnten auch problemlos auf den Kompost geworfen werden. In vielen anderen Ländern wird sie weiterhin in diesem Bereich eingesetzt. Ganz anders in Deutschland. Hier nahm der Plastikbeutel Einzug. Er war günstiger für die Händler, besser und Platz sparender zu lagern und zudem noch hygienischer. Deshalb findet man heute in Deutschland die braunen Papiertüten kaum noch an Obst- und Gemüseständen.
Neue Verwendungsmöglichkeiten
Doch wer glaubt, dass Papiertragetaschen nun ausgestorben seien, der irrt. Sie stellen sogar einen neuen Trend dar. In vielen Läden und Geschäften aller Industriezweige geht es immer mehr weg von der Plastiktüte und hin zu der Papiertragetasche. Sie hat allerdings mit den ursprünglichen Papiertüten nicht mehr viel zu tun. Sie ist aus festerem Karton und hat eine stabile Form. So bleibt sie sowohl leer, als auch voll beladen, gerade stehen. Von außen ist nicht ersichtlich, was mit ihr transportiert wird. Wohl aber, aus welchem Laden sie stammt. Die Einkaufstaschen aus Papier werden, wirksam als Werbeträger eingesetzt. Durch ihre starre Form ist die Botschaft noch besser zu lesen. Auch der Tragekomfort ist gestiegen. Mussten die Papiertüten früher unter dem Arm getragen werden, besitzen die Taschen heutzutage eine Kordel, die höchsten Tragekomfort verspricht. Durch eine spezielle Beschichtung sind die Einkaufstaschen in matt und glänzend erhältlich.
*** Suche immer noch analogen TV-Konverter mit VGA-Ausgang für Beamer im Tausch gegen ca. 300 Langspielplatten, gut erhalten. 090150@gmx.de ***
Verantwortlich für diesen Beitrag: Jt Seo
