Autofahrer blind wie ein Maulwurf?
Das Auge ist für den Straßenverkehr das wohl wichtigste Sinnesorgan. Mit eingeschränkter Sehleistung sollte man sich erst garnicht auf die Straße, garnicht erst in den Straßenverkehr begeben. Was für den Fußgänger schon lebensgefährlich ist, für den Autofahrer, kanns noch katastrophalere Auswirkungen haben. Unabsehbar die Schäden, die auftreten können infolge eines Verkehrsunfalles.
Der Berufsverband der Augenärzte warnt: Rund 350000 Unfälle im Straßenverkehr gehen auf mangelhaftes Sehvermögen zurück.
Da man meist nicht urplötzlich sehgestört ist, der Prozess des Schlechtersehenkönnens ist schleichend. Man ist sich meist garnicht bewußt, das man schlechter sieht.
BLINDER MAULWURF IM STRASSENVERKEHR?
Zunehmende Unsicherheit im Strassenverkehr kann ein erstes Anzeichen für schlechteres Sehen sein, sowie Kopfschmerzen oder tränende Augen nach längerer Autofahrt.
Bei schlechter Sicht, Regen und Scheinwerferlicht, sowie verschmierten Scheiben bemerkt man meist, das was nicht stimmen kann.
Man kann im schlechtesten Fall andere Verkehrsteilnehmer einfach "übersehen" oder Hinweisschilder nicht erkennen.
Ein guter Tipp von Experten: Mindestens alle 4 Jahre einmal den Sehtest machen, es dient der eigenen und allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr.
Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger

