Auch bei kälteren Temperaturen schwimmen gehen – mit einer Poolheizung
Viele Menschen träumen in ihrem Leben neben dem persönlichen Glück wie einer Familie, auch von vielen materiellen Dingen, die sie später einmal besitzen wollen. Da unsere Gesellschaft von Besitztümern und Statussymbolen geprägt ist, träumen natürlich auch viele von einem eigenen Pool im Garten. Dabei ist dies noch sicher eine der sinnvolleren Anschaffungen, jedoch ist ein solcher Pool auch mit einer Menge Aufwand und Kosten verbunden, so auch am Beispiel der Poolheizung zu erkennen. Diese verbraucht, um das Wasser angemessen zu erwärmen, nicht gerade wenig Energie und entsprechend sind auch die Mehrkosten, die durch eine veraltete Poolheizung entstehen. Um diesem Problem zu entgehen, gibt es jetzt eine neue und energiesparende Variante, die so genannte Wärmepumpe.
Handfeste Vorteile einer Wärmepumpe als Poolheizung
Wie bereits angesprochen, ist bei einer Poolheizung vor allem der Energieverbrauch zu beachten, da dieser auch mit den allermeisten Kosten verbunden ist. Eine Wärmepumpe hingegen kann gegenüber einer herkömmlichen Poolheizung bis zu 70% Energie sparen. Somit spart man mit einer Wärmepumpe neben der Energie auch bares Geld, denn vor allem bei kalten Temperaturen ist eine funktionierende Wärmepumpe eine Wohltat. Doch wie funktionieren die Wärmepumpen? Anders als bei herkömmlichen Poolheizungen, holt sich die Wärmepumpe die benötige Wärme aus der Umgebungsluft. Dabei muss diese nicht einmal besonders warm sein, es reicht eine Außentemperatur von minimal 10°C aus, damit die Wärmepumpe ihren Job erledigen kann. Die Wärmepumpen gibt es zudem für jede beliebige Poolform. Hinzu kommt, dass man die Wärmepumpen, anders als bei normalen Poolheizungen, auch sehr einfach montieren kann.
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