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Erich Christoph-Borger


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Alten- und Pflegeheime, die letzte Station der Alten

Ein recht negatives Image haben Alten- und Pflegeheime. Es erinnert an Sichhinlegen und Warten aufs Ende in Einrichtungen die eher an Krankenhäuser erinnern als an Seniorensitze. Haben die „Alten“ das verdient?
Dabei gibt’s zuhauf Möglichkeiten für das Leben im Alter.


Es geht nichts über die eigenen vier Wände, eine Wohnung teils im Grünen, aber auch mit guten Anbindungen zu Apotheken, Ärzten, Supermärkten und Banken. Alles sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sein.
Auch bei den Wohnungen sollte man schon vorher drauf achten, sie altersgerecht einzurichten. Türschwellen, zu enge Türen oder gar hohe Treppen sind da tabu. Wichtig sind bewegungsfreundliche Innen-WC`s, ausreichende bis sehr gute Beleuchtung, schallschluckende Wände, ausreichende Haltegrife an Treppen, in Toilette und Bad, sowie rutschsichere Unterlagen und Teppiche, um Unfällen vorzubeugen. Technik spielt auch eine große Rolle: Hausnotrufsysteme und Gegensprechanlagen sowie Pflegebetten und Badewannenlifte.
Natürlich ist in manchen Fällen die Genehmigung des Vermieters einzuholen(bei Mietwohnungen).
Die Pflege wird in der Regel von der Krankenkasse übernommen, genauere Informationen erhält man bei den zuständigen Stellen. Auch das Sozialamt tritt bei finanziell bedürftigen Personen in Kraft.
Ein Tipp : Sozialämter sowie Krankenkassen erteilen auch Auskunft über Anbieter von ambulanten Pflegediensten sowie Preisvergleichslisten…..



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger