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Erich Christoph-Borger


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Alonso jubelt, Ron Dennis weint, Italien trauert

Keiner wollte es vorher so recht glauben, aber insgeheim war man sich doch sicher. Die McLaren-Mercedes sind zur Zeit eine Klasse für sich, hoffentlich nicht unter Mithilfe von irgendwelchen Ferrariunterlagen. Alonso überfuhr die Zielflagge und jubelte, während Ron Dennis weinend durch die Menschenmenge ging, ihm steckte der kalte Krieg zwischen den Rennteams Ferrari und Mercedes in den Knochen. Kein Wunder, jeder hackt auch auf ihm herum. Aber es waren sicher auch Freudentränen dabei, denn besser kann ein Sieg nicht ausfallen.
Die Ferrari mussten sich geschlagen geben, Massa spielte die Technik ein Streich,, er durfte die Box vor Ende des Rennens aufsuchen und Räikkönen konnte trotz kluger Taktik am Kommandostand der Roten doch nicht den erhofften Podestplatz ganz Oben besteigen. Immerhin Platz 3, nur das dürfte die italienischen Trauerminen kaum aufheitern.......


Es ist und bleibt ein trauriger Heim-Grandprix der roten Renner aus Maranello. Irgendwie ist der Wurm drin, lag es vielleicht an der Strecke, die den Silberpfeilen entgegenkam, an dem mangelnden Speed der Ferraris? Hätte, wenn und aber helfen da nicht: Fazit ist, das Pferdchen hinkt hinter den McLaren-Mercedes hinterher. Es gibt viel zu tun für die Renn-Ingenieure bei Ferrari, nur nicht ganz den Anschluss verlieren, sondern nach vorne schauen, schon für das nächste Jahr planen, dann klappts auch mal wieder mit nem WM-Titel.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Erich Christoph-Borger