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Nick Sadetzky


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Achal Tekkiner

Der Achal- Tekkiner zählt zu der ältesten Pferderasse der Welt. Weil er durch die Isolation auf Wüstenoasen und das wasserarme Wüstenklima auf extreme Härte eingestellt ist, eignet er sich besonders für schwierige Distanzstrecken. Der Name entstand aufgrund der Herkunft des Tieres. Es stammt aus der Oasengruppe Achal- Teke, die im Norden des Kopet- Dag- Gebirges und der Wüste Karakum in einem schmalen erstreckt. Teke nannte sich ein Stamm, der in diesem Gebiet lebte. Achal ist heute eine zentrale Provinz des Landes, die Berg- und Wüstengebiete umfasst. Der Achal Tekkiner ist relativ uneinheitlich gewachsen und ist grundverschieden von den anderen Pferderassen. Das Stockmaß des Pferdes liegt zwischen 1,50m und 1,60m. Der Körperbau weist einige Besonderheiten auf, die für gewöhnlich oft als Fehler gehalten werden.

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Dazu gehören zum Beispiel die kuhessigen Hinterbeine, die enge Stellung der Hinter- und Vorderbeine, der steil aufgerichtete Hals sowie die gesamten Proportionen des Tieres. So ist der Rücken lang und die Lenden sind schwach gebaut. Der Achal Tekkiner hat eine edlen Kopf, der hoch getragen wird und eine mittellange Schulter, die manchmal steil verlaufen kann. Die Hufe sind klein und hart, die Mähne glänzt seidig. Die Ohren sind länger und stehen weiter auseinander als bei normalen Pferderassen. Die Augen wirken mandelförmig. Dieser Eindruck wird noch durch den schwarzen Rand um die Augen verstärkt. Die häufigsten Farben sind Braune, Schimmel, Rappen und Falben. Das Fell ist dünn, fein und hat einen metallischen Glanz. Die Bewegungen sind raumgreifend und elastisch. Besonders gut ist das Galoppiervermögen. Teilweise liegt eine Veranlagung zum Pass und Tölt vor. Das Achal Tekkiner eignet sich auch für den Pferde Reitsport. Es kann im Spring- und Dressurreiten eingesetzt werden.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Nick Sadetzky